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Nasenoperation

Die Nasenkorrektur (Nasenoperation)

Zumeist handelt es sich bei diesem Eingriff um eine Verkleinerung der Nase, obwuhl technisch auch eine Vergrößerung durchführbar wäre.

Als zweithäufigste Nasenkorrektur wird eine Begradigung der Nase (schiefe Nase, Höckernase) gewünscht.

Bei einer Nasenoperation (Nasen OP) ist die Erfahrung des plastischen Chirurgen enorm wichtig.

Aufgrund der prominenten Lage, eben mitten im Gesicht, sind nur erstklassige Ergebnisse nach einer Nasenkorrektur akzeptabel.

Mehr und detailliertere Informationen, etwa zu Operationstechniken oder auch Nachbetreuung erhalten Sie auf unserer Nasenoperation Informationsseite

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Die Nasenkorrektur

Zweck der ästhetischen Nasenkorrektur ist die Veränderung der Nasenform, sodass ein Ausgewogenheit der Proportionen zwischen Nase, Kinn und Stirn hergestellt wird. Optische Auffälligkeiten, wie ein Höcker, eine knollige Nasenspitze oder die Verzerrung der Nasenscheidewand lassen sich verbessern.

Bei der Rhinoplastik ist die Herstellung eines ästhetischen Gesamtbildes und ein Balance der Proportionen zu schaffen, funktionelle Störungen zu beheben sowie eine normale Nasenatmung zu erreichen.
Nasenkorrekturen werden in den allermeisten Fällen in Vollnarkose durchgeführt. Moderne Narkosen sind sehr unauffällig, andere Methoden haben außer geringeren Kosten keine Vorteile. Nur bei kleinen Korrekturen der Nasenspitze oder des Naseneingangs kann eine lokale Betäubung durchgeführt werden.

Die Nasenkorrektur wird ambulant oder stationär durchgeführt, kann aber auch tagesklinisch erfolgen. Der Eingriff wird meist in Allgemeinnarkose durchgeführt, kann aber in Ausnahmefällen auch in Lokalanästhesie erfolgen.
Die meisten Operateure benutzen Nasenschienen oder Gipse nach der Operation, vor allem wenn der Knochen verändert wurde. Diese werden für 1-2 Wochen getragen. Gesellschafts- und arbeitsfähig ist man nach ca. zwei Wochen.
Aufgrund der Auswahl der geeigneten Operationstechnik und auch durch die Operationsfrequenz wird das Gefahr eines ungünstigen Ergebnisses möglichst gering gehalten.

Beschaffenheit und Funktion können bei der Nase nie ganz getrennt betrachtet werden. Ab und zu steht der Wunsch nach Optimierung der Nasenatmung, manchmal der Wunsch nach einer „Schönheitsoperation„ im Vordergrund. Immer wieder sind beide Aspekte wichtig.
Bei durch vorangehende Nasenoperationen hervorgerufenen Deformitäten (wie z.B. Asymmetrien, Absinken der Nasenspitze, Unregelmäßigkeiten im Nasenrückenbereich) kann durch eine Nachoperation häufig eine deutliche Aufbesserung erreicht werden.

Die ästhetische Nasenkorrektur ist die mit Abstand schwierigste Operation im Bereich der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Bei der Zugriff muss auf die Charakteristika von vier verschiedenen Gewebearten Rücksicht genommen werden (Haut, Schleimhaut, Knorpel, Knochen). Zudem muss neben der ästhetischen Änderung auch die Atmung berücksichtigt werden.

Jede Nase ist alternativ. Eine ausführliche Analyse und genaue Operationsplanung muss daher im Wirkungsbereich der Voruntersuchungen und Gespräche gemeinsam mit dem Patienten /der Patientin separat erarbeitet werden.
Diese Spezialisierung ist gerade für Nasenkorrekturen essentiell: Die Nase ist bedeutsam beim Luft holen, ermöglicht das Riechen und schützt uns vor Infektionen. Begleitend verleiht sie unserem Antlitz Charakter.

Aus diesem Grund müssen bei einem Eingriff Beschaffenheit und Funktion gleichermaßen berücksichtigt werden. Dementsprechend viel gefordert die Nasenchirurgie ihrem Operateur ab. Hier ist ein Höchstmaß an Exaktheit gefragt und jahrelange Erfahrung notwendig - schließlich müssen sowohl Schönheit als auch Funktion in einer einzigen Operation einander in Einklang gebracht werden.
Und da keine Nase und kein Gesicht dem anderen gleicht, sollte auf die individuellen Gesichtsproportionen besonders eingegangen werden, damit sich die Veränderung harmonisch in das Gesamtbild fügt und so ganz natürlich - eben egal, wie man es betrachtet, nicht operiert - aussieht.

Im Harmoniebild des Gesichts spielt obendrein der Nase auch das Kinn eine entscheidende Rolle. Im Idealfall bilden der vorderste Punkt der Stirn und das Kinn eine Ebene. Die Änderung eines hervorstehenden Kinns kann das Ergebnis einer Nasenkorrektur entscheidend verbessern. In der Regel ist das Längendefizit oder der Überschuss so gering, dass kieferchirurgische Maßnahmen nicht primär sind und die Korrektur des Kinns durch geringen operativen Aufwand möglich ist. Es ist bemerkenswert, dass den meisten PatientInnen die Auslegung des Kinns für die Gesichtsharmonie total unbekannt ist.

Die Aufgabe eines seriösen Plastischen Chirurgen ist es bestimmt nicht, die Nase des Rat suchenden Patienten nach vorgegebenen Normen umzuformen, sondern vielmehr zu versuchen, unvorteilhafte Gegebenheiten zu harmonisieren.
Den wichtigsten nasenchirurgischen Fortschritt der letzten Jahre stellt der Ansicht nach das Prinzip dar, Formveränderungen des Nasenknorpels nicht durch dessen Zerschneidung oder Teilentfernung zu eintreffen, sondern durch den Gebrauch formgebender Nähte und durch Einbringen stabilisierender Knorpeltransplantate.

Gerade in der Nasenchirurgie kann man heutzutage deutliche qualitative und technische Unterschiede erkennen. In vielen Fällen werden mit mehr oder weniger standardisierten Verfahren einfache Umformungen der Nase vorgenommen. Die moderne Nasenchirurgie kann aber dank verfeinerter Operationstechniken und differenziertem Vorgang weitaus mehr. Daher ist das Spektrum der Nasenbehandlungen beinahe ebenso vielfältig wie die zu lösenden Probleme.

Ästhetische Nasenkorrekturen
Nachkorrekturen nach Mehrfachoperationen der Nase
Ästhetisch-funktionelle Nasenkorrekturen
Funktionelle Nasenkorrekturen
Wiederherstellende Nasenkorrektur

Eine Nasenkorrektur kann ohne äußere Schnitte in einer sogenannten geschlossenen Technik durchgeführt werden, oder über einen offenen Zugang mit einem kleinen Schnitt am Nasensteg. Welcher Zugang gewählt wird hängt von der Nasendeformität und der gewünschten Veränderung ab und muss individuell entschlossen werden. Für reine Höckerabtragungen und dezente Verschmälerungen der Nasenspitze ist kein offener Zugriff erforderlich.
Die Nase ist der zentrale Teilbereich im Antlitz und trägt wesentlich zur Ausgeglichenheit des Aussehens bei. Ob Höckernase, Breitnase, Langnase, Schiefnase oder knollige Nasenspitze - die Ausprägung der Nase kann das körperliche und seelische Wohlgefühl des Betroffenen erheblich stören.

Immer wieder besteht auch die Kriterium, die Funktion der Nase - die Nasenatmung - zu verbessern. Diese Beschränkung kann durch eine deformierte Nasenscheidewand und/oder durch vergrößerte Nasenmuscheln bewirkt werden.
Als Rhinoplastik wird die operative Korrektur der menschlichen Nase bezeichnet. Sie dient der Therapie von angeborenen Formveränderungen wie z. B. einer Höckernase oder Verletzungsfolgen wie Schiefnase und Sattelnase. Auch die Modifizierung von Nasenspitzen- oder Nasenflügelveränderungen im Rahmen von Schönheitsoperationen fällt unter diesen Auffassung. Die operative Korrektur der menschlichen Nase heißt Nasenseptumplastik , der häufige Fall von gleichzeitiger Korrektur des inneren und äußeren Nasengerüstes. Bei der Rhinoplastik kann überschüssiges Körpergewebe wie z. B. der Knochen oder Knorpel eines Nasenhöckers entfernt werden. Gleichzeitig zerstörtes oder fehlendes Gewebe wird durch Gewebeverpflanzung erneuert oder ersetzt.

Um das Nasengerüst aus Knochen und Knorpel zu erreichen und dieses umformen zu können, muss an der Nase ein Zugang angelegt werden.
Erst einmal ist eine Nasenkorrektur erst nach Abschluss des Größenwachstums, also nach dem 17. Lebensjahr, sinnvoll.
Hinsichtlich modernster 3D Technologie kann das gewünschte Ergebnis der Nasenform bereits vorab betrachtet werden. Einzelne Operationsschritte werden bildlich vorgeführt. So können wir auf die Wünsche des Patienten begreifen und gemeinsam mit Ihnen ein realistisches Behandlungsziel erstellen.

Eine Begradigung der Nase, zum Beispiel bei einem Höcker, erfolgt durch Abtragen überschüssiger Knochen- und Knorpelverpflanzungen. Die Nasenhaut wird vom knorpeligen und knöchernen Nasenskelett abgehoben, Millimeter genau korrigiert außerdem mit feinsten Nähten präzise fixiert. Unauffällige, kaum sichtbare kleine Narben können zurückbleiben.
Bei Nasenkorrekturen wird mit unsichtbaren Schnitten im Inneren der Nase das Knorpel- und Knochengerüst in chirurgischer Feinarbeit präpariert und den Vorstellungen entsprechend in Beschaffenheit und Ausmaß verändert. Hinsichtlich eine Operation in „geschlossener Technik„ sind nach der Operation keinerlei Narben sichtbar.

Eine Nasenkorrektur dauert je nach Umfang der Manipulation zwischen 1-3 Stunden. Wird nur die Nasenspitze, wenn sie z. B. knollig, zu spitz, zu lang oder hängend ist, korrigiert, so wird der Eingriff in örtlicher Betäubung ambulant in der Praxis durchgeführt.
Bei dem offenen Zugriff werden die gleichen Schnitte an der Nasenschleimhaut wie beim geschlossenen Zugang durchgeführt und zusätzlich mit einem stufen- oder V-förmigen Schnitt über den Nasensteg verbunden. Dies hinterlässt am Nasensteg eine in der Regel allerdings sehr fein und unauffällig abheilende Narbe, welches von den Kritikern der Prozedur als überflüssig bewertet wird. Die Vorteile der Routine erklären sich dadurch, dass sich nach offenem Zugang der Hautmantel der Nase analog einer Motorhaube hochklappen lässt, und der Operateur nun direkten Einblick auf die zu bearbeitenden Strukturen hat.

Der operative Zugang erfolgt an der Innenseite der Nasenlöcher, so dass später äußerlich keine Narben sichtbar sind. Vom inneren Zugang aus wird das knorpelige und knöcherne Nasenskelett dargestellt und es werden die jeweils notwendigen Veränderungen vorgenommen.
Beim geschlossenen Zugang wird der Schnitt nur an der Nasenschleimhaut in der Nase durchgeführt. Der Vorteil daran ist, dass keine Schnitte und damit Narben an der äußeren Nase verbleiben. Als nachteilig wird von den Kritikern empfunden, dass der Übersicht über die feinen Strukturen der Nase schwieriger ist, da man eben alle Eingriffe, wie Höckerabtragung oder Nasenspitzenformung mit geschlossenem Hautmantel ausführen muss.

Über diesen Zugang hat man einen besseren Einblick zur Nasenscheidewand, zur knorpeligen Nasenspitze und mehr Überblick bei der Präparation des Nasengerüstes. Man kann die Flügelknorpel, die Nasenscheidewand und die Nasenspitzenknorpel in der Form und Größe unter direkter Ansicht verändern und miteinander vernähen. Vom Zugang über den Nasensteg aus wird das knorpelige und knöcherne Nasenskelett dargestellt und es entstehen die jedes Mal notwendigen Veränderungen vorgenommen.
Bei der Höckerabtragung wird die Nasenpyramide eröffnet. Dabei wird ein wichtiger Aufhängemechanismus der Nasenpyramide entfernt, weswegen es nach Jahren oft zu einem unschönen, deutlich sichtbaren Kollaps des mittleren Nasendrittels kommt zugeschnittene Knorpeltransplantate können dieses Problematik unterbinden.
Die Länge der Nase bestimmt gemeinsam mit dem Neigungswinkel des Nasenrückens den für das ästhetische Empfinden besonders wichtigen Nasolabialwinkel. Bei einem zu stumpfen Nasolabialwinkel ist der Nasenrücken zu kurz, bei einem spitzen Nasolabialwinkel ist der Nasenrücken zu lang. Die Verkürzung des Nasenrückens ist relativ einfach, eine Verlängerung des Nasenrückens eher schwierig.
An der Nasenspitze lassen sich vielfältige Dimensionen verändern.

Am häufigsten sind dabei die Umfang der Nasenspitze, die Höhe der Nasenspitze, die sogenannte Rotation der Nasenspitze, also eine mehr steil nach unten hängende Nasenspitze, oder eine von der Lippe aus nach oben zeigende, stupsige Nasenspitze. Auch die Ansätze der Nasenflügel und die Krümmung der Nasenflügelränder können verändert werden. Im Regelfall ist hierfür eine Formung der sogenannten Flügelknorpel unverzichtbar, die das Gerüst der Nasenspitze bilden. Wie bei allen Eingriffen, die die Nasenform verändern sollen, ist es wichtig die Gerüststrukturen nicht so auffällig zu schwächen, dass die Nasenatmungsfunktion negativ beeinflusst wird.

In den westlichen Ländern wird am Nasenrücken meist eine Erniedrigung, also eine Verringerung der Höhe der Nase von der Gesichtsoberfläche aus, gewünscht, exemplarisch die Abtragung eines Höckers, also einer vermehrten Erhabenheit des mittleren Nasenrückens im Vergleich zum oberen und unteren Nasenrücken. In asiatischen Ländern wird im Gegensatz dazu meistens eine Erhöhung des Nasenrückens gewünscht. Wenn der Nasenrücken erniedrigt werden soll, muss häufig sowohl der untere Nasenrücken aus Knorpel als auch der obere Nasenrücken aus Knochen abgetragen werden.

Wird dies in einem gewissen Ausmaß durchgeführt empfiehlt es sich, die knöchernen Seitenwände der Nase im Anschluss weiter nach innen zu befördern, um die sogenannte Nasenpyramide nach Abtragung ihrer Spitze oben wieder zu schließen. Hierfür wird entlang der Nasenbasis der Knochen mit einem feinen Meißel durchtrennt, entweder über einen Zugriff in der Nasenschleimhaut, von der Mundhöhle aus oder auch über winzige Schnitte an der Haut der Nase.

Zur Wiederherstellung der Nase, beispielsweise nach Tumorentfernungen aber auch bei Korrekturoperationen nach unbefriedigenden Voroperationen ist häufig zusätzliches Gerüstmaterial notwendig. Hierfür wird am ehesten körpereigener verwendet, der entweder von der Nasenscheidewand, dem Ohr oder auch aus der Rippe entnommen werden kann. Dagegen in Ausnahmefällen wird das Verwenden von empfohlen, da Fremdkörper in der Nase eine vergleichsweise hohe Komplikationshäufigkeit aufweisen.

Je nach Ausmaß des Eingriffes und den dadurch verbundenen Risiken, wie zum Beispiel Nachblutung, kann der Eingriff stationär (3 bis 4 Tage) oder ambulant durchgeführt werden. Die Zugriff wird, außer in Ausnahmefällen, in Vollnarkose durchgeführt.
Über die Risiken einer Nasenkorrektur werden Sie selbstverständlich in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch informiert. Jede Operation hat gewisse Risiken, die in seltenen Fällen auftreten können, schwerwiegende Komplikationen sind bei Nasenkorrekturen jedoch extrem ungewöhnlich.

In den westlichen Ländern wird am Nasenrücken meist eine Absetzung, also eine Verminderung der Höhe der Nase von der Gesichtsoberfläche aus, gewünscht, beispielsweise die Abtragung eines Höckers, also einer vermehrten Erhabenheit des mittleren Nasenrückens im Vergleich zum oberen und unteren Nasenrücken. In asiatischen Ländern wird hingegen im Regelfall eine Höcker des Nasenrückens gewünscht. Wenn der Nasenrücken erniedrigt werden soll, muss meist sowohl der untere Nasenrücken aus Knorpel als auch der obere Nasenrücken aus Knochen abgetragen werden.

Wird dies in einem gewissen Ausmaß durchgeführt empfiehlt es sich, die knöchernen Seitenwände der Nase im Anschluss weiter nach innen zu bringen, um die sogenannte Nasenpyramide nach Abgeltung ihrer Spitze oben wieder zu schließen. Dafür wird entlang der Nasenbasis der Knochen mit einem feinen Meißel durchtrennt, entweder über einen Zugriff in der Nasenschleimhaut, von der Mundhöhle aus oder auch über winzige Schnitte an der Haut der Nase.

Zur Erneuerung der Nase, bspw. nach Tumorentfernungen aber außerdem bei Korrekturoperationen nach unbefriedigenden Voroperationen ist häufig zusätzliches Gerüstmaterial notwendig. Hierfür wird am besten körpereigener verwendet, der entweder von der Nasenscheidewand, dem Ohr oder auch aus der Rippe entnommen werden kann. Nur in Ausnahmefällen wird das Verwenden von empfohlen, da Fremdkörper in der Nase eine vergleichsweise hohe Komplikationshäufigkeit aufweisen.

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