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Ohrenoperation

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Ohren operieren

Ohrenoperation

Meistens besteht eine Ohrenoperation im Anlegen der Ohren (einseitig oder auch beidseitig).

Eine Ohrenkorrektur (Ohren anlegen, Ohrenplastik, Ohrenoperation) kann und sollte schon früh im Kindesalter durchgeführt werden.

Eine frühzeitig durchgeführte Ohrenoperation verhindert zumeist ein belastendes Hänseln der Kinder untereinander und verhindert damit auch psychische Spätschäden deren Korrektur recht aufwendig und teuer sein kann.

Psychische Spätschäden sind gar nicht so selten, und selbst als Erwachsener ist man vor den Hänseleien seiner Mitmenschen nicht unbedingt sicher.

Eine Ohrenoperation (zumeist Ohren anlegen) ist in jedem Alter möglich und auch aufgrund der Vermeidung psychischer Probleme absolut anzuraten.

Genauere und detailliertere Informationen zur operativen Ohrenkorrektur finden Sie auf unserer Ohrenoperation Informationsseite.
Ohrenkorrektur - eine kleine Operation mit grosser Wirkung.

Ohrenkorrektur Bilder

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Abstehende Ohren sind vererbt und häufig vererbt. Auf Grund einen chirurgischen Eingriff, können neben der Ohrstellung auch Form und Größe verändert werden. So können auch zu große Ohrläppchen reduziert werden.

Zu große oder abstehende Ohren werden als unharmonisch empfunden. Zumal ja auch die Gesellschaft reagiert oft verletzend, der betroffene, insbesondere Kinder, leiden unter den unästhetischen Ohren.

Die Ohrenkorrektur zählt zu den ältesten und am besten erprobten Behandlungen während der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Das Ergebnis ist von Dauer, da überschüssiger Knorpel entfernt werden kann. Bei der Ohrenkorrektur wird der Knorpel in der Ohrmuschel neu geformt und in der gewünschten Beschaffenheit fixiert.

Abstehende Ohren sind angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Ohren, bei denen es sich aus diesem Grund handelt, dass die Ohrmuscheln einen größeren Winkel als das übliche 10 - 15° mit der seitlichen Kopfebene einbeziehen. Die abnorme Fehlstellung der Ohrmuschel kann entweder nur an der einen oder an beiden Seiten vorfallen.

Die Ohren gehören zum Gesicht und tragen einen großen Anteil am optischen Gesamteindruck eines Menschen bei. Sind sie zu groß oder zu klein, stört das die Harmonie des Gesichtes. Wenngleich zu große Ohren sich auch nicht kaschieren lassen und der Betroffene oft darunter leidet. Konservative und operative Maßnahmen können Abhilfe schaffen.

Die Ohrkorrektur ist ein durchaus anspruchsvoller Eingriff, der ganz und gar nicht unterschätzt werden darf. Hauptsächlich ist, dass man nicht nach einem einheitlichen Schema vorgeht, sondern andere, oft nicht beachtete relevante Details oder ebenfalls abstehende Ohrläppchen in das Operationskonzept miteinbezieht.

Es gibt mehrere Ursachen, weswegen Ohren abstehend wirken, und für eine befriedigende Korrektur müssen eine Reihe weiterer Details in das Operationskonzept miteinbezogen werden.

Abstehende Ohren können belastend sein und führen insbesondere bei Kindern des Öfteren zu Problemen in der Bildungsstätte und am Arbeitsstelle bzw. zu einer Beeinflussung des Selbstvertrauens. Durch eine Ohranlegeplastik können große bzw. abstehende Ohren ausgebessert werden, indem sie näher an den Kopf gebracht werden und die Ohrknorpel neu geformt oder auch teilweise entfernt werden. Diese Operation kann ab dem 5. Lebensjahr durchgeführt werden.

Der Hautschnitt erfolgt bei dieser Operation auf der Rückseite der Ohren. Eine Ohrkorrektur dauert ca. 1 Stunde pro Ohr. Die Narben werden in der Regel hinter der Ohrmuschel vorgesehen und sind daher nicht sehr auffällig. Sollte jedoch eine Veranlagung zu Narbenproblemen bestehen, empfiehlt es sich, frühzeitig mit einer Narbentherapie zu starten.

Um abstehende Ohren oder um zu große Ohren zu korrigieren wird eine plastisch-chirurgische Ohrenkorrektur bzw. Ohranlegeplastik durchgeführt. Am häufigsten wird diese Manipulation bei Kindern bzw. Jugendlichen zwischen dem 4. und 16. Lebensjahr durchgeführt. Die Ohren sind im 4. Lebensjahr zweckmäßig reif. Wenn das Kind auf Grund der Tatsache der Ohren in seinem Einflussbereich auffällig gehänselt wird sollte die Operation vor Eintritt in die Volksschule durchgeführt werden, anderweitig sollte bis zum 11. Lebensjahr gewartet werden, da ab diesem Lebensalter der Eingriff im Regelfall in Lokalanästhesie durchgeführt werden kann.

Die heutigen Operationstechniken sind erprobt und wurden beständig weiterentwickelt, sodass die Patienten, darunter viele Kinder, keine Bedenken zu haben brauchen.

Eine Ohrenkorrektur kann auch im Erwachsenenalter immer durchgeführt werden ohne, dass die Operation mit höherem chirurgischem Gefahr verbunden ist. Wenn Sie an eine Ohrenkorrektur für einander oder für Ihr Kind denken, sollen Ihnen diese Angaben eine Hilfestellung sein. Diese Aussagen können dennoch nicht alle Fragen antworten und die persönliche Vorstellung in der Ordination, die Begutachtung, Untersuchung und Erstellung eines persönlichen Behandlungsplanes nicht ersetzen. Kein Ohr gleicht dem Andern und daher wird auch die Operation den Gegebenheiten gewissenhaft abgestimmt.

Im Vorfeld dem Eingriff kommt es zu einem eingehenden Beratungsgespräch zusammen mit Arzt, dies kann auch ein HNO-Arzt sein, oder einem plastischen Chirurgen, und Patienten. Handelt es sich um ein Heranwachsender, sind selbstverständlich die Eltern mit gegenwärtig.

Das Anlegen abstehender Ohren erfolgt durch spezielle Behandlung des Ohrknorpels. Dabei wird der Ohrknorpel durch Ritzen so aufgeweicht, dass er in eine neue und harmonische Form zur Korrektur der abstehenden Ohren gebracht werden kann. Gelegentlich ist es auch notwendig etwas Knorpel zur Verkleinerung einer übergroßer Ohrmuscheln zu entfernen. Bei dieser Operation können auch die Ohrläppchen, wenn wichtig, korrigiert werden. Meistens bei Kindern im Alter unter 14 Jahren werden die Kosten u. U. von der Krankenkasse übernommen.

Operationsdauer einer Ohranlegeplastik beträgt ca. 2 Stunden. Bei Kindern unter 10- 11 Jahren sollte die Operation in Allgemeinnarkose durchgeführt werden. Bei Kindern ab dem 11 Lebensjahr bzw. Erwachsen kann die Ohranlegeplastik unglaublich gut in Lokalanästhesie durchgeführt werden. In Anlehnung an der Operation können vorübergehend verminderte Sensibilität und Schwellung der Ohrmuscheln erscheinen.

Der Operation soll in der Regel eine 6-8 stündige Beobachtung des Patienten folgen, während der sich die physiologischen Funktionen stabilisieren, und die erschlaffende, ermattende Wirkung der Injektion nachlässt bzw. aufhört, und der Patient die Klinik auf eigenen Füssen jedoch mit einem Begleiter verlassen kann. Bei den in Vollnarkose durchgeführten Eingriffen erhöht sich diese Beobachtungszeit auf 16- 18 Stunden. Nach der Operation wird dem Patienten ein elastischer Verband angelegt, die er für eine Woche zu unterstützen hat. Für wenige Tage nach der Operation ist eine Schmerzstillung, bzw. in der ersten Woche nach der Operation viel Schlaf und das Aufpolstern des Kopfes erforderlich. Die Fadenentfernung erfolgt eine Woche nach der Manipulation.

Es ist empfehlenswert für 6 bis 8 Wochen nach der Fadenentfernung beim Schlafen und bei sportlicher Tätigkeit ein Ohrband zu tragen.
Abstehende Ohren werden wieder und wieder durch eine mangelnde Krümmung des Ohrknorpels verursacht. Operationstechnisch wird in diesem Fall eine sogenannte Ohranlegeplastik durchgeführt. Manchmal sind auch einzelne Knorpelteile zu groß ausgeformt.

Hinsichtlich eine Ohrverkleinerungsplastik wird in einem schonenden Eingriff über die Rückseite der Ohrmuschel der Ohrknorpel geformt und in die gewünschte Form und Stellung gebracht. Eine Korrektur der Ohrläppchen erfolgt durch einen kurzen Eingriff. Jedoch wird das Ohrläppchen reduziert, neu geformt oder die Ohrlöcher neu vernäht.
Es können kleine Blutergüsse hervortreten, die nach kurzer Zeit wieder verheilt sind. In der Regel ist die Wundheilung nach einer Woche abgeschlossen. Es bleiben keine sichtbaren Narben. Sie müssen den Kopfverband für eine Woche tragen, darauffolgend genügt ein Stirnband. Die Nähte werden nach 1 bis 2 Wochen entfernt.

Die Ohrmuschel kann durch eine operative Korrektur in die ästhetisch gefälligere, anatomisch richtige Position gebracht werden. Der Patient soll seine Erwartungen dem operierenden Arzt ganz offen mitteilen und diese mit ihm durchsprechen, wobei man jedoch nicht vergessen soll, dass mit dem Eingriff als gewünschtes Ergebnis eher nur eine bestmögliche Verbesserung des vorhandenen Beschaffenheites erzielt werden kann, einen perfekten, optimalen Zustand kann man von diesem nicht erwarten, verlangen.
Eine modellierende Ohrkorrektur kann die Größe, Form und Stellung der Ohren verändern.

Die Operationstechniken sind
Die Nahttechnik
Die kombinierte Schnitt-Nahttechnik
Die Ritztechnik
Die Fadentechnik

Hierbei wird der Ohrknorpel durch Ritz-, Schnitt- und Nahttechnik durchgehend umgeformt. So können abstehende Ohren vorgesehen, zu große Ohren verkleinert und Ohrläppchen ausgebessert werden. Der Ohrmuschelknorpel wird mit einem Schnitt hinter der Ohrmuschel freigelegt und danach neu geformt. Im Zuge dessen kann der Ohrmuschelknorpel auch reduziert werden. Der Eingriff erfolgt in der Gewohnheit von der Rückseite des Ohres aus, so dass nicht wirklich sichtbare Narben zurückbleiben. Üblicherweise wird eine Ohrkorrektur ab dem 5. Lebensjahr, aber selbstverständlich auch zu jedem späteren Zeitpunkt vorgenommen.
Behandlungsdauer: ca. 1-2 Stunden für eine beidseitige Operation.

Der Operation soll auf jeden Fall eine von einem plastischen Chirurgen durchgeführte fachärztliche Untersuchung entgegenkommen. Im Anschluss an diese Untersuchung spricht der operierende Arzt die Chancen mit dem Patienten durch, die ihn bei seiner Entscheidung im Bezug auf die Operation beeinflussen können. In diesem Fall kommt die Rede auf die Tageschirurgie als spezielle Behandlungsform, die eventuell erforderlichen zusätzlichen Untersuchungen, die anwendbaren Anästhesie - Formen, die möglichen Komplikationen, die während des Heilungsverlaufs ev. auftretenden Probleme und Beschwerden, die häusliche Pflege, die einzelnen Heilphasen, d.h. auf alle Unterlagen, die für den Patienten unverzichtbar sein können, um sich für die eine oder die weitere Behandlungsmethode oder Operationsart abstimmen zu können.

Bei allen Operationstechniken wird der Patient in einer Verfahren Dämmerschlaf und unter örtlicher Betäubung ambulant behandelt. Die Operationsdauer beträgt rund eine Sechzig Minuten, sind beide Ohren betroffen, steigert sich die Dauer der OP. Handelt es sich um eine Verkleinerung der Ohrmuschel, wird Knorpelgewebe entfernt und danach vernäht. In Anlehnung an dem Modellieren des Ohres (die Ohrläppchen können im Zuge der OP auch verkleinert werden) wird ein Verband angelegt.
Je nach dem Eingriff wird ein fester Kopf-Ohr-Verband vorgesehen, welcher 2 Wochen lang getragen werden muss. Danach sind Sie wieder gesellschaftsfähig. Bei Kindern erfolgt die Operation meistens im Dämmerschlaf. Bei Erwachsenen wird der relativ kleine Eingriff in der Regel ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt.
Nach einer Ohrmuschelkorrektur ist das kosmetische Ergebnis meist sehr gut. In Bezug auf der Erscheinungsbild, der Lage und der Gleichseitigkeit der Ohrmuschel kann, wie bei den meisten plastischen Operationen, hingegen keine Garantievertrag übermittelt werden. Ein endgültiges Ergebnis ist nach ca. 3 Monaten zu erwarten.

Kein Arzt kann eine total komplikationsfreie Operation garantieren. Komplikationen können nämlich auch nach einem mit der größten Sorgfalt und Umsicht durchgeführten operativen Eingriff erscheinen. Die möglichen Frühkomplikationen lassen sich -im Falle, dass diese rechtzeitig erkannt werden- gut behandeln. Beim eventuellen Auftreten von Spätkomplikationen wie übermäßige Narbenbildung oder Narbenkeloid kann innerhalb von 3 Monaten nach der Manipulation eine Injektionsbehandlung zum Anwendung kommen. Da es hier um ein paariges Organ geht, kann es zwischen den Ohren Zu Form- und/oder Größenabweichungen kommen.
Medizinische Komplikationen wie Nachblutungen, Infektionen oder Hautnekrosen sind äußerst selten. Die häufigsten Komplikationen betreffen das Abschluss: die Ohren stehen nach einiger Zeit wieder ab, die Ohren sind nicht symmetrisch, die Ohrläppchen wurden nicht eingeplant etc. Ästhetisch unbefriedigende Ergebnisse können fast immer korrigiert werden.

Nach der Operation wird ein Kopfverband für 5-7 Tage, anschließend sollte für 3-4 Wochen ein Stirnband getragen werden. Die Naht nach dem Ohr kann nach 7-10 Tagen entfernt werden. In der Regel können derzeitig nach einer Woche wieder normale Tätigkeiten aufgenommen werden. Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten kann nach 4-8 Wochen erfolgen. In der Gewohnheit handelt es sich bei einer Ohranlegeplastik um ein dauerhaftes OP-Resultat mit beeindruckendem Abschluss für den Patienten und sein Umfeld.

Oft haben sich HNO-Ärzte auf Ohrenkorrekturen spezialisiert und sind aus diesem Grund die besten Kontaktperson. Unter anderem plastische Chirurgen nehmen Ohrenkorrekturen vor, es ist vernunftgemäß, diese nach Referenzen und Erfahrung auszusuchen. Ein Kind kann sehr nebst den Hänseleien der Mitschüler beispielsweise leiden, darum sollten sich die Eltern überlegen, was gut für ihren Nachwuchs ist. Intensive Beratungsgespräche bei den möglichen Ärzten sind ein Zwang und zeigen die nötigen Angaben.

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